Durch den Zaun konnten wir erkennen, dass wohl schon tatsächlich die ersten Bewohner in das „
Lummerland“ eingezogen sein müssen. An fast jeder Ecke wird fleißig gearbeitet und die ersten beeindruckenden Bauwerke sind zu bestaunen. In einer ruhigen Minute haben wir die Chance genutzt, um ungesehen das „
Lummerland“ zu betreten. (Wir wollten unsere Gäste ja nicht gleich erschrecken.)
Direkt am Eingang sind wir über Eisenbahnschienen?! gestolpert. Eine Eisenbahn in unserem Streichelzoo? Was haben die hier bloß vor? Wo führt diese hin? Also machten wir uns auf den Weg, den Schienen zu folgen.
Schon nach kurzer Zeit standen wir vor dem Eingang eines riesigen Tunnels, den es zu erkunden galt.
Dank der am Eingang herumliegenden Taschenlampen konnten wir gefahrlos durch ihn hindurch laufen. Alles erinnerte an eine alte Goldmiene, wie man sie aus dem Fernsehen kennt.
Je weiter wir den Schienen folgten, desto mehr hatten wir Probleme vorankommen. Es wurde immer enger und steiler. An einigen Stellen taten sich riesig tiefe Abgründe auf.
Als uns dann auch noch ein Zug entgegenkam, nahmen wir die Beine in Hand und verließen den Tunnel auf schnellstem Wege.
Kurz ein Blick zurück in den Tunnel und weiter gings. Für den schweren Weg, wurden wir mit einer tollen Aussicht belohnt. Hier oben, bei traumhaftem Sonnenschein, wachsen sogar schon die ersten Pflanzen.
Als uns dann zum zweiten mal eine Eisenbahn entgegenkam entschieden wir ihr zu folgen. Es ging nochmals mühsam Bergauf, bis wir plötzlich auf einer Brücke standen. (Toller Ausblick von hier oben.)
Nach einem langen Fußmarsch waren wir wieder im Tal an gekommen. Hier sieht es derzeit noch sehr nach einer Baustelle aus. Lassen wir uns überraschen, was die Bewohner des „
Lummerlands“ noch bauen werden.
Wir werden in den nächsten Tagen erneut vorbei schauen und vielleicht auch herausfinden, was passiert, wenn man diesen Kopf drückt.
