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Reitabzeichen
In regelmäßigen Abständen haben unsere Reitschüler die Möglichkeit, auf unserer Reitsportanlage ihre Reitabzeichen abzulegen.
Bei den Reitabzeichen unterscheidet man zwischen Motivationsabzeichen und Leistungsabzeichen. Wir bereiten unsere kleinen und großen Reitschüler auf die Anforderungen des Reitabzeichens in theoretischen Vorbereitungskursen und im praktischen Reitschulunterricht vor. Hierzu bieten wir frühzeitig vor den Reitabzeichen Theoriekurse an. Prüflinge von außerhalb sind herzlich willkommen!
Damit Sie sich ein Bild über die Reitabzeichen machen können, stellen wir diese nachfolgend vor:
Zu den Motivationsabzeichen gehören:
Zu den Leistungsabzeichen gehören:
Motivationsabzeichen
Steckenpferd
Das Steckenpferd ist für die kleinen Einsteiger und Anfänger gedacht, die schon nach kurzer Zeit ihr Wissen und Können rund um das Pferd bestätigen lassen möchten. Die Prüfung ist in zwei Teile unterteilt. Im theoretischen Teil müssen die angehenden Steckenpferd-Träger die wichtigsten Putzutensilien und Ausrüstungsgegenstände benennen und sich in der Lederpflege auskennen. Auch werden Grundkenntnisse über die Bedürfnisse des Pferdes und den Umgang mit dem Pferd abgefragt. Die praktischen Fertigkeiten wie Führen, Anbinden, Passieren anderer Pferde, Wenden auf der Stallgasse, Pferdepflege- und Versorgung sowie die Mithilfe beim Zäumen und Satteln bzw. Gurten müssen vertraut sein. Beim Reiten liegt der Schwerpunkt auf dem Auf- und Absitzen, Nachgurten, Reiten an der Longe im Schritt, Trab und Galopp sowie dem Abteilungsreiten im Schritt und Trab.
Kleines Hufeisen
Das kleine Hufeisen ist für Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 16 Jahren bestimmt. Dabei wird vor allem der Umgang mit dem Pferd sowie einfaches, theoretisches Wissen geprüft. Hierzu gehören die Bezeichnung der wichtigsten Putz- und Ausrüstungsgegenstände, die Lederpflege, Grundsätze auf dem Gebiet des Pferdeverhaltens, des Umgangs mit dem Pferd (Ethischen Grundsätze), Grundkenntnisse über Sitz und Hilfen, Hufschlagfiguren, Anpassen und Anlegen von Trense und Sattel sowie Verschnallen der Bügel. Zum praktischen Teil gehören das Führen, Anbinden, Passieren anderer Pferde, Wenden auf der Stallgasse sowie die Pferdepflege: z.B. Putzen mit Striegel und Kardätsche, Huf- und Schweifpflege sowie das Versorgen des Pferdes/Ponys nach der Arbeit.
Die Teilnehmer müssen eine kurze Abteilungsaufgabe vorreiten und dabei zeigen, dass sie ihr Pferd in allen drei Grundgangarten (Schritt, Trab und Galopp) beherrschen und auch mehrere Bahnfiguren vorreiten können.
Das kleine Hufeisen entspricht dem Niveau unserer Anfänger- bis Fortgeschrittenenstunden.
Großes Hufeisen
Das große Hufeisen ist für Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 18 Jahren bestimmt. Wie beim kleinen Hufeisen besteht die Prüfung aus einem theoretischen sowie einem praktischen Teil. Beim dem großen Hufeisen müssen die Kenntnisse wie beim kleinen Hufeisen vorhanden sein; zusätzlich muss der Prüfling sich etwas über die Fütterung der Pferde und des Tierschutzes sowie der Unfallverhütung auskennen. Die Grundkenntnisse über Sitz und Hilfengebung sowie der Hufschlagfiguren werden hier noch vertieft. Der praktische Teil beim großen Hufeisen umfasst die Anforderungen des kleinen Hufeisens. Hinzu kommt das Reiten im Außengelände/Außenplatz einschließlich Reiten über Cavaletti, Überwinden kleinerer Hindernisse mit einer Höhe von max. 70 cm (4-5 Sprünge in einem kleinen Parcours) in Anlehnung an einen Springreiterwettbewerb.
Mit unseren fortgeschrittenen Gruppen arbeiten wir auf das Erreichen des großen Hufeisens hin.
Kombiniertes Hufeisen
Das kombinierte Hufeisen ist für Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 18 Jahren bestimmt. Das kombinierte Hufeisen besteht aus 3 Teilprüfungen, die an einem Tag bzw. an zwei aufeinander folgenden Tagen abzulegen sind.
Mindestens eine der Teilprüfungen muss aus dem Grundblock absolviert werden. Von den Teilprüfungen Spiele bzw. Streckenritt darf nur eine belegt werden. Andere Teilprüfungen können beliebig kombiniert werden. Es werden folgende Anforderungen gestellt:
Der Grundblock besteht aus Reiten oder Voltigieren.
Reiten: Reiten einer von den Prüflingen selbstständig zusammengestellten Aufgabe in einer Gruppe (2 – 4 Reiter) nach den Grundsätzen der Grundausbildung: Reiten mit verkürzten Bügeln, Absolvieren eines von den Prüflingen selbstständig zusammen gestellten Geschicklichkeitsparcours (z.B. Stangenlabyrinth) einschließlich Überwinden kleiner Hindernisse (3 – 5), z.B. Cavaletti, Kreuz etc. (Hilfszügel gemäß Richtlinien für Reiten und Fahren, Band 1 sind zugelassen, ausgenommen sind Schlaufzügel).
Voltigieren: Lösen einfacher Bewegungsaufgaben in spielerischer Form einschließlich Partnerübungen, auf beiden Händen, Gangart beliebig; Übungen in verschiedenen Positionen auf dem Pferd.
Ein weiterer Teil des kombinierten Hufeisens ist der Ergänzungsblock, aus dem dann gewählt werden kann: Laufen, Schwimmen, Radfahren, Inline-Skating, Skilanglauf, Skilaufen, Mannschaftssportarten wie Handball, Fußball, Basketball, Volleyball und Hockey.
Reiternadel
Die Reiternadel ist für Jugendliche ab einem Alter von 16 Jahren bestimmt. Die Prüfung besteht aus zwei Teilprüfungen, praktischer und theoretischer Teil, die an einem Tag bzw. an zwei aufeinander folgenden Tagen abzulegen sind. Der praktische Teil beinhaltet den Umgang mit dem Pferd sowie das Reiten – gleich wie das kleine und große Hufeisen. Zusätzlich zum Reiten gehören allerdings noch das Hintereinanderreiten, Bahndisziplin, ggf. Reiten über Cavaletti, um Tonnen oder Ständer, das Überwinden von 6 – 8 Einzelhindernissen in einer Höhe von mindestens 60 cm bis maximal 90 cm. Die Teilnahme am Springen ist dem Prüfling freigestellt. Bei Nichtteilnahme am Springen muss zusätzlich der Balancesitz nach den Grundsätzen der Grundausbildung in allen drei Grundgangarten gezeigt werden, einzeln und in der Gruppe. Hierbei sind Hilfszügel erlaubt, ausgenommen Schlaufzügel.
Der theoretische Teil umfasst ebenfalls denselben wie bei dem kleinen und großen Hufeisen. Hinzu kommen das Zusammensetzen und Verpassen einer Trense sowie das Bandagieren eines Pferdes. Des Weiteren werden Grundkenntnisse auf dem Gebiet der Reitlehre und Pferdehaltung entsprechend der Kl. E sowie Kenntnisse der einschlägigen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes und des reiterlichen Verhaltens in Feld, Wald und auf Straßen vorausgesetzt.
Kombinierte Reiternadel
Die kombinierte Reiternadel ist für Jugendliche ab einem Alter von 16 Jahren bestimmt. Die Prüfung besteht aus drei Teilprüfungen, praktischer und theoretischer Teil, die an einem Tag bzw. an zwei aufeinander folgenden Tagen abzulegen sind.
Mindestens eine der Teilprüfungen muss aus dem Grundblock absolviert werden. Von den Teilprüfungen Spiele bzw. Streckenritt darf nur eine belegt werden. Andere Teilprüfungen können beliebig kombiniert werden. Es werden folgende Anforderungen gestellt:
Der Grundblock besteht aus Reiten oder Voltigieren.
Reiten: Reiten einer von den Prüflingen selbstständig zusammengestellten Aufgabe in einer Gruppe (2 – 4 Reiter) nach den Grundsätzen der Grundausbildung: Reiten mit verkürzten Bügeln, Absolvieren eines von den Prüflingen selbstständig zusammen gestellten Geschicklichkeitsparcours (z.B. Stangenlabyrinth) einschließlich Überwinden kleiner Hindernisse (3 – 5), z.B. Cavaletti, Kreuz etc. (Hilfszügel gemäß Richtlinien für Reiten und Fahren, Band 1 sind zugelassen, ausgenommen sind Schlaufzügel).
Voltigieren: Lösen einfacher Bewegungsaufgaben in spielerischer Form einschließlich Partnerübungen, auf beiden Händen, Gangart beliebig; Übungen in verschiedenen Positionen auf dem Pferd.
Ein weiterer Teil des kombinierten Hufeisens ist der Ergänzungsblock, aus dem dann gewählt werden kann: Laufen, Schwimmen, Radfahren, Inline-Skating, Skilanglauf, Skilaufen, Mannschaftssportarten wie Handball, Fußball, Basketball, Volleyball und Hockey.
Leistungsabzeichen
Basispass Pferdekunde
Aufgabe des Basispasses Pferdekunde ist es, dem Prüfling grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit dem Pferd zu vermitteln. Vor Erwerb eines Geländeabzeichens oder eines Deutschen Abzeichens muss der Prüfling die Prüfung zum Basispass Pferdekunde bestanden haben.
Die Prüfung besteht aus zwei Teilprüfungen, die an einem Tag oder an zwei aufeinander folgenden Tagen abzulegen sind. Im praktischen Teil wird der Umfang mit dem Pferd geprüft: Ansprechen und Annähern an das Pferd, Führen und Vorführen, Anbinden, Passieren anderer Pferde, Loslassen des Pferdes/Ponys in die Weide oder den Paddock, Pferdepflege einschließlich Bandagieren, Ausrüsten des Pferdes/Ponys einschließlich Aufzäumen und Satteln, Pferdeverhalten erkennen, vertrauensbildende Maßnahmen durchführen, Grundtechniken des Verladens. Im theoretischen Teil wird der Prüfling auf folgenden Gebieten mündlich geprüft: Pferdeverhalten und Umgang mit dem Pferd einschließlich Bewegung, Entwicklungsgeschichte, Pferdeverhalten und verhaltensgerechter Umgang mit dem Pferd einschließlich Bewegungsbedürfnis, Charakterbeurteilung und Verhaltensabweichung, Sicherheitsaspekte und Unfallvergütung, einschlägige Bestimmungen des Tierschutzgesetzes, Identifizieren und Beurteilen von Pferden und Ponys. Des Weiteren muss der Prüfling sich schon über die Fütterung und Fütterungstechnik auskennen. Diese beinhalten Grundkenntnisse der Anatomie und Verdauung, Futtermittel und Rationsgestaltung sowie Fütterungstechnik. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die Grundlagen der Pferdegesundheit. Diese erhalten wir mit unserem Wissen über Pferdepflege, Hufpflege, Ausrüstung, Grundkenntnisse von wesentlichen Erkrankungen, Kenntnisse über Impfungen und Wurmkuren sowie erste Hilfemaßnahmen. Um das Wohl des Pferdes außerhalb der Arbeit müssen wir unser Wissen prüfen lassen über die Grundlagen zu den Themen Aufstallungsarbeiten, Stallklima, Stalleinrichtung, Auslauf und Weide.
Kleines Reitabzeichen (DRA IV)
Die Prüfung besteht aus mehreren Teilprüfungen, die an einem Tag bzw. an zwei aufeinander folgenden Tagen abzulegen sind. Es werden folgenden Anforderungen gestellt:
Teilprüfung Dressur: Einzel- und/oder Abteilungsreiten nach Weisung der Richter in Anlehnung an die Kl. E. Auf Verlangen der Richter kann Pferdewechsel vorgenommen werden. Beurteilt werden Sitz und Einwirkung des Reiters mit Wertnoten zwischen 10 und 0. Teilprüfung Springen: Stilspringprüfung Kl. E. Beurteilt werden Sitz und Einwirkung des Reiters, die harmonische Bewältigung der gestellten Aufgaben und der Gesamteindruck während der Teilprüfung, ausgedrückt in einer Wertnote zwischen 10 und 0 ohne Abzüge für Hindernisfehler, Ungehorsam oder Sturz. Dritter Ungehorsam bzw. zweiter Sturz führen zum Ausschluss.
Teilprüfung Geländereiten: Bei zusätzlicher Absolvierung einer Teilprüfung Geländereiten (in Anlehnung an einen Geländereiterwettbewerb) wird das DRA IV mit Sonderauszeichnung vergeben, wenn mindestens die Wertnote 5,0 erreicht wurde. Die Teilprüfung Geländereiten kann nach den anderen Teilprüfungen auch zeitlich unabhängig von diesen erfolgen.
Teilprüfung Theorie: Der Prüfling ist entsprechend den Anforderungen der Kl. E in jedem der folgenden Prüfungsgebiete zu prüfen: Grundkenntnisse auf dem Gebiet der Reitlehre, Kenntnisse der einschlägigen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes und des reiterlichen Verhaltens auf der Straße und in Feld und Wald.
Deutsches Reitabzeichen Klasse III (Bronze)
Die Prüfung besteht aus mehreren Teilprüfungen, die an einem Tag bzw. an zwei aufeinander folgenden Tagen abzulegen sind. Es werden folgende Anforderungen gestellt:
DRA III (Bronze)
Teilprüfung Dressur: Dressurreiterprüfung Kl. A gemäß Aufgabenheft, wobei einzeln oder zu zweit geritten wird. Beurteilt werden Sitz und Einwirkung des Reiters mit den Wertnoten zwischen 10 und 0.
Teilprüfung Springen: Stilspringprüfung Kl. A mit Standardanforderungen. Beurteilt werden Sitz und Einwirkung des Reiters, die harmonische Bewältigung der gestellten Aufgaben und der Gesamteindruck während der Teilprüfung, ausgedrückt in einer Wertnote zwischen 10 und 0 ohne Abzüge für Hindernisfehler, Ungehorsam oder Sturz. Dritter Ungehorsam bzw. zweiter Sturz führen zum Ausschluss.
Teilprüfung Geländereiten: Bei zusätzlicher Absolvierung einer Teilprüfung Geländereiten (in Anlehnung an einen Stilgeländeritt Kl. A) wird das DRA III mit Sonderauszeichnung vergeben, wenn mindestens die Wertnote 5,0 erreicht wurde. Die Teilprüfung Geländereiten kann nach den anderen Teilprüfungen auch zeitlich unabhängig von diesen erfolgen.
Teilprüfung Theorie: Der Prüfling ist entsprechend den Anforderungen der Kl. A in jedem der folgenden Prüfungsgebiete zu prüfen: Kenntnisse auf dem Gebiet der Reitlehre sowie des Leistungsprüfungswesens, erweiterte Kenntnisse der Pferdehaltung und Veterinärkunde, Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes.
Der Prüfling hat die Möglichkeit sich auf eine der beiden Teilprüfungen (Dressur oder Springen) zu spezialisieren und legt dann nur auf dem gewählten Schwerpunkt die Prüfung ab:
DRA III (Bronze Dressur)
Teilprüfung Reiten: Dressurreiterprüfung Kl. L auf Trense gemäß Aufgabenheft; In Trab und Galopp Reiten im leichten Sitz nach Weisung der Richter im Außengelände. Beurteilt werden Sitz und Einwirkung des Reiters, die harmonische Bewältigung der gestellten Aufgaben und der Gesamteindruck, ausgedrückt in einer Wertnote zwischen 10 und 0.
Teilprüfung Theorie: Der Prüfling ist entsprechend den Anforderungen der Kl. L in jedem der folgenden Prüfungsgebiete zu prüfen: Erweiterte Kenntnisse auf dem Gebiet der Reitlehre
(Dressur und Springen) sowie des Leistungsprüfungswesens; erweiterte Kenntnisse der Pferdehaltung und Veterinärkunde, Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes.
DRA III (Bronze Springen)
Teilprüfung Reiten: Stilspringprüfung Kl. L mit Standardanforderungen; Reiten von Elementen der Dressurausbildung von Springpferden, Reiten im Außengelände. Beurteilt werden Sitz und Einwirkung des Reiters, die harmonische Bewältigung der gestellten Aufgaben und der Gesamteindruck, ausgedrückt in einer Wertnote zwischen 10 und 0 ohne Abzug für Hindernisfehler, Ungehorsam oder Sturz. Dritter Ungehorsam bzw. zweiter Sturz führen zum Ausschluss.
Teilprüfung Theorie: Der Prüfling ist entsprechend den Anforderungen der KL. L in jedem der folgenden Prüfungsgebiete zu prüfen: Erweiterte Kenntnisse auf dem Gebiet der Reitlehre (Dressur und Springen) sowie des Leistungsprüfungswesens; erweiterte Kenntnisse der Pferdehaltung und Veterinärkunde, Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes.
Deutsches Reitabzeichen Klasse II (Silber)
Die Prüfung besteht aus mehreren Teilprüfungen, die an einem Tag bzw. zwei aufeinander folgenden Tagen abzulegen sind. Es werden folgende Anforderungen gestellt:
DRA II (Silber)
Teilprüfung Dressur: Dressurreiterprüfung Kl. L auf Kandare gemäß Aufgabenheft, einzeln geritten. Beurteilt werden Sitz und Einwirkung des Reiters mit Wertnoten zwischen 10 und 0.
Teilprüfung Springen: Stilspringprüfung Kl. L mit Standardanforderungen. Beurteilt werden Sitz und Einwirkung des Reiters, die harmonische Bewältigung der gestellten Aufgaben und der Gesamteindruck während der Teilprüfung, ausgedrückt in einer Wertnote zwischen 10 und 0 ohne Abzüge für Hindernisfehler, Ungehorsam oder Sturz. Dritter Ungehorsam bzw. zweiter Sturz führen zum Ausschluss.
Teilprüfung Theorie: Der Prüfling ist entsprechend den Anforderungen der Kl. L in jedem der folgenden Prüfungsgebiete zu prüfen: Umfassende Kenntnisse auf dem Gebiet der Reitlehre einschließlich Verpassen und Auflegen einer Kandare; erweiterte Kenntnisse der Pferdehaltung und Veterinärkunde.
Der Prüfling hat die Möglichkeit sich auf eine der beiden Teilprüfungen (Dressur oder Springen) zu spezialisieren und legt dann nur auf dem gewählten Schwerpunkt die Prüfung ab:
DRA II (Silber Dressur)
Teilprüfung Dressur: Dressurreiterprüfung KL. M auf Kandare gemäß Aufgabenheft. Beurteilt werden Sitz und Einwirkung des Reiters mit Wertnoten zwischen 10 und 0.
Teilprüfung Theorie: Der Prüfling ist entsprechend den Anforderungen der KL. M auf dem Gebiet der Reitlehre zu prüfen.
DRA II (Silber Springen)
Teilprüfung Springen: Stilspringprüfung Kl. M. Beurteilt werden Sitz und Einwirkung des Reiters, die harmonische Bewältigung der gestellten Aufgaben und der Gesamteindruck während der Teilprüfung, ausgedrückt in einer Wertnote zwischen 10 und 0 ohne Abzug für Hindernisfehler, Ungehorsam oder Sturz. Dritter Ungehorsam bzw. zweiter Sturz führen zum Ausschluss.
Teilprüfung Theorie: Der Prüfling ist entsprechend den Anforderungen der KL. M auf dem Gebiet der Reitlehre zu prüfen.
Preise
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| Steckenpferd | € 45,00 inkl. Vorbereitungslehrgang |
| Kleines Hufeisen | € 55,00 inkl. Vorbereitungslehrgang |
| Großes Hufeisen | € 80,00 inkl. Vorbereitungslehrgang |
| Basispass | € 110,00 inkl. Theorielehrgang |
| Kleines Reitabzeichen | € 135,00 inkl. Theorielehrgang |
| Kleines Reitabzeichen + Basispass | € 190,00 inkl. Theorielehrgang |
| Großes Reitabzeichen | € 165,00 inkl. Theorielehrgang |
| Silbernes Reitabzeichen | € 200,00 inkl. Theorielehrgang |
Für weitere Fragen und Informationen steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung!



Wir gratulieren allen Teilnehmern unserer Reitabzeichen Prüfung. zu den Bildern |

Deutscher Reitpass April 2009
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In diesem Jahr haben wir zum ersten Mal den deutschen Reitpass in unserer Reitschule abgenommen und dürfen neun stolzen Besitzern der Reitpassurkunde gratulieren. Der Lehrgang hat wirklich viel Spaß gemacht und die Prüfung war doch erheblich weniger schlimm als das unsere lieben Prüflinge befürchtet hatten. Wir freuen uns schon auf den nächsten Lehrgang. Vielleicht im Sommer? Meldet Euch doch bei Interesse! . zu den Bildern |

Reitabzeichen November 2008
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Wir gratulieren allen Teilnehmern der deutschen Reit- und Longierabzeichen und der Hufeisenprüfungen sowie des Basispasses. Alle Teilnehmer haben erreicht was sie wollten und sind mit stolz erhobenen Häuptern und mit Urkunde in den Händen nach Hause gefahren. Also 63 mal: Ich bin so stolz auf Euch!! zu den Bildern |



Auch dieses Jahr durften wir wieder jede Menge unserer Schüler zum erfolgreich abgelegten kleinen und großen Hufeisen, kombinierten Hufeisen Voltigieren, kleinen und großen Longierabzeichen, Basispass Pferdekunde sowie zu den DRA IV, III und II gratulierten. Wir sind wirklich mehr als stolz!
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Wir gratulieren allen Teilnehmern der deutschen Reitabzeichen. Alle haben das geschafft, was sie sich vorgnommen haben.
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Wir gratulieren Jan, Yana, Caroline, Sarah, Sidney, Isabelle, Nele, Franzi, Lara, Leandra, Meike, Anne-Kathrin und Svenja zum kleinen Hufeisen, Antonia, Janina und Charlotte zum großen Hufeisen. Janine, Loredana, Inga, Lara, Berit, Laura, Mara, Janine und Vivian zum Basispass sowie Inga, Lara und Vivian zum deutschen Reitabzeichen IV. und Jana und Diane zum deutschen Reitabzeichen III. Herzlichen Glückwunsch. zu den Bildern
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